fair-trade meets top-design

Wir wollen Bekleidung anbieten, die so ökologisch und fair wie nur möglich hergestellt wird. Nach langem Suchen haben wir uns für die EarthPositiv Produktserie von Continental Clothing entschieden.

Wie ökologisch ist my-tagshirt

Unsere hochwertigen Digitaldrucker verbrauchen nur sehr wenig wasserlösliche Tinte. Reste und Reinigungsflüssigkeiten werden umweltgerecht bei der Stadtreinigung entsorgt. Unsere Technik wird mit Öko-Strom betrieben. Der Druck der Textilien erfolgt in Berlin und von Berlinern. Wir unterstützen greenpeace, die Sielmann-Stiftung, firmm.org, peta, Aktion Fair play.


Die folgenden Informationen stammen von Continental Clothing.


 

EarthPositive
„Die progressivste ethische Kleidung der Welt“
Die klimafreundliche Kollektion der Continental Clothing Company. EarthPositive® ein zu hundert Prozent ökologisches Produkt. Produziert wird die Kleidung von EarthPositive® ausschließlich unter Nutzung erneuerbarer grüner Energie aus Windkraft.
EarthPositive® wurde entwickelt, um einem der umweltschädlichsten Industriezweige aufzuzeigen, dass es möglich ist Bekleidung unter hohen Umwelt-, Sozial- und Ethikstandards herzustellen. Der Musik-, Mode- und Promotionbranche wird ein bekanntes und einfaches Bekleidungstück geboten, mit dem gleichzeitig für den Klimaschutz geworben werden kann. EarthPositive® wurde 2007 erstmals dem Markt vorgestellt und ist seit 2008 auch auf dem deutschen Markt erhältlich.



CO2-Bilanz (Carbon Footprint)
EarthPositive® hat den anfallenden CO2-Ausstoß während der Produktion, um bis zu 90% reduziert. Konsumenten fordern zur Bestätigung solcher Behauptungen seitens der Unternehmen eine unabhängige Überprüfung und Auszeichnung mit einem Label. Der Carbon Trust hat solch ein Label entwickelt (Carbon Label). Das CO2-Label weist den CO2-Emisionswert auf den Produkten aus
und verpflichtet zu einer Reduzierung der Treibhausgasemissionen innerhalb von zwei Jahren. Der in Großbritannien tätige Carbon Trust hat die Continental Clothing Company als Pilot-Partner für seine Business-to-Business Fallstudie für die Berechnung der CO2-
Emissionen von Textilien herangezogen. Der Carbon Trust ist ein unabhängiges Unternehmen, das von der britischen Regierung als Antwort auf den Klimawandel gegründet wurde. Dazu testet der Carbon Trust die ökologisch und ethisch produzierte Linie EarthPositive® als erste Textilkollektion.
www.carbontrust.co.uk



Ethik, Umweltschutz und Nachhaltigkeit
Die Continental Clothing Company, lizenziert von der britischen Soil Association für umweltfreundliche Produktion 2007 wurde die Continental Clothing Company von der Soil Association nach den Bestimmungen des Global Organic Textile Standard als Lieferant reiner Biobaumwollbekleidung lizenziert. Die Kollektionen EarthPositive® und Continental® Organic Apparel sind mit diesem Etikett versehen. Lizenz-Nr. DK 19090
Die Continental Clothing Company ist Mitglied der Fair Wear Foundation Die FWF hat sich darauf spezialisiert im Bereich der Textilbranche die Arbeitsbedingungen in den Fabrikationsstätten weltweit zu überprüfen. Das bedeutet, dass alle Mitgliedsunternehmen die allgemeingültigen Auflagen (Code of Labor) der einzuhaltenden Arbeitsbedingungen für Arbeiter der FWF unterzeichnet haben. Dadurch sind die Unternehmen verpflichtet, regelmäßig die Arbeitsbedingungen in ihren
Fabrikationsstätten zu kontrollieren. Die FWF überprüft noch einmal zusätzlich ob die von ihnen geforderten Auflagen eingehalten und durchgeführt wurden. Organisationen, wie die FWF überprüfen den gesamten Herstellungsprozess und Sozialstandards und
zertifizieren keinesfalls nur das Endprodukt, ob es zu einem angemessenen Preis verkauft wird.



Die Continental Clothing Company ist Öko-Tex Standard 100 zertifiziert
Der Öko-Tex Standard 100 behandelt umfassend die humanökologische Komponente der Textilproduktion. Er bewertet und prüft Textilien auf gesundheitsschädliche Substanzen, die in Kontakt mit dem Konsumenten kommen. Der Öko-Tex Standard 100 umfasst Testkriterien für Textilerzeugnisse und beinhaltet auch Qualitätskontrollen und Prüfverfahren.


Soziale Verantwortung
Das Unternehmen startete gemeinsam mit der Environmental Justice Foundation eine Initiative, um gegen die Zwangsrekrutierungen von Kindern, die katastrophalen Arbeitsbedingungen und die Zerstörung der Umwelt in einem der größten Baumwollanbaugebiete der Erde, in Usbekistan zu kämpfen. Continental Clothing strebt zudem eine lückenlose Offenlegung und
Transparenz in der Ausweisung des Herkunftsortes der Baumwolle von Textilunternehmen an.
www.ejfoundation.org



Die Fair Wear Foundation (FWF) fördert weltweit faire Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie. Mit dem Beitritt zur FWF hat sich die Continental Clothing Company verpflichtet, einen speziell für die Bekleidungsindustrie aufgestellten Verhaltenskodex
einzuführen und dessen Einhaltung zu überwachen. Unternehmen, die Mitglied in der FWF werden und den Verhaltenskodex unterzeichnen, verpflichten sich somit zur Einhaltung der Arbeitsrichtlinien in ihren Betrieben. Darüber hinaus verpflichten sie sich alles dafür zu tun, dass alle anderen Unternehmen innerhalb der Lieferkette diese Arbeitsbedingungen respektieren.
Der Verhaltenskodex (“Code of Conduct”) für die Bekleidungsindustrie ist ein Vertrag zwischen einem Unternehmen und der FWF. Die Mitglieder unterzeichnen den Kodex und akzeptieren die unabhängige Überprüfung dessen Einhaltung. Sie übernehmen somit Verantwortung für die Arbeitsbedingungen innerhalb der Produktionskette. Der Verhaltenskodex basiert auf den Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und der Universalen Menschenrechtserklärung. Der Verhaltenskodex für die Bekleidungsindustrie umfasst die folgenden acht Punkte:

1 Keine Kinderarbeit
Es gibt keine Kinderarbeit. Die Beschäftigten müssen ihre Schulausbildung abgeschlossen haben und mindestens 15 Jahre alt sein. Jede Form von Sklaverei oder ähnlichen Praktiken wie Kinderhandel, Leibeigenschaft und Zwangsarbeit sind ausgeschlossen. Kinder (zwischen 15 und 18 Jahren) dürfen keine Tätigkeiten verrichten, die durch ihre Natur oder die Art und Weise der Ausführung die Gesundheit, Sicherheit oder Moral beeinträchtigen können.
Übereinkommen 138 und 182


2 Keine Zwangsarbeit
Es gibt keine Zwangsarbeit, das beinhaltet auch Zwangsarbeit im Rahmen eines Schuldfreikaufs durch Arbeit von Gefängnisinsassen. Übereinkommen 29 und 105


3 Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen
Es werden Maßnahmen unter Berücksichtigung des derzeit verfügbaren Kenntnisstandes und möglicher spezifischer Risiken ergriffen, um eine gesunde und hygienische Arbeitsumgebung zu schaffen. Es werden nachhaltige Maßnahmen ergriffen, um Unfälle und Gesundheitsrisiken zu vermeiden, die aus der Beschäftigung resultieren oder mit ihr in Zusammenhang stehen. Risikofaktoren in der Arbeitssituation werden soweit wie möglich minimiert. Physische Gewalt und Androhung physischer Gewalt, unübliche Bestrafungen oder Disziplinarmaßnahmen sowie sexuelle Belästigung oder andere Formen der Einschüchterung durch den
Arbeitgeber sind streng untersagt. Übereinkommen 155

4 Gültige Arbeitsverträge
Die Verpflichtungen des Arbeitgebers, die aus den Sozialversicherungsgesetzen und Regulierungen eines normalen Arbeitsvertrages resultieren, werden nicht durch Einführung von Scheinarbeits- oder -ausbildungsverträgen umgangen, die einen Einstieg in ein reguläres Beschäftigungsverhältnis nicht vorsehen. Junge Beschäftigte sollen die Möglichkeit erhalten, an Weiterbildungs- und
Qualifizierungsprogrammen teilnehmen zu können.

5 Zahlung von existenzsichernden Mindestlöhnen
Löhne und andere Leistungen, die für eine normale Arbeitswoche gezahlt werden, entsprechen mindestens den gesetzlichen Mindestvorgaben oder den branchenüblichen Standards. Sie werden immer adäquat sein, sodass die Beschäftigten und ihre Familien davon leben können und darüber hinaus noch etwas zur freien Verfügung haben. Lohnabzug als Disziplinarmaßnahme ist nicht erlaubt, Lohnabzüge aus anderen Gründen sind nur im gesetzlichen Rahmen gestattet. Die Abzüge dürfen niemals so ausfallen, dass der Beschäftigte weniger als den vorgenannten Mindestlohn erhält. Die Beschäftigten sind klar und adäquat über ihre Lohnbestandteile einschließlich Grundlohn und Zahlungsweise zu informieren. Übereinkommen 26 und 131

6 Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Kollektivverhandlungen
Das Recht aller Beschäftigten eine Gewerkschaft zu gründen oder ihr beizutreten sowie Kollektivverhandlungen zu führen wird anerkannt. Arbeitnehmervertreter dürfen nicht diskriminiert werden und sollen Zugang zu allen Arbeitsbereichen haben, soweit dies im Rahmen der Ausführung dieses Amtes notwendig sein wird. Übereinkommen 87, 98, 135 und Empfehlung 143


7 Keine Diskriminierung von Beschäftigten
Personalbeschaffung, Lohnpolitik, Weiterbildungsmöglichkeiten, Beförderungspolitik, Beendigung der Beschäftigung, Renten und alle anderen Aspekte von Beschäftigungsverhältnissen basieren auf dem Grundsatz der Gleichheit ohne Ansehen von Rasse, Hautfarbe, Religionszugehörigkeit, politischer Orientierung, Gewerkschaftszugehörigkeit, Nationalität, sozialem Umfeld und Behinderung. Übereinkommen 100 und 111


8 Keine exzessiven Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten richten sich nach geltender Gesetzgebung und branchenüblichen Standards. Die Arbeiter werden keinesfalls verpflichtet werden, regelmäßig mehr als 48 Stunden pro Woche zu arbeiten. Sie werden mindestens einen freien Tag pro Woche erhalten. Überstunden werden auf freiwilliger Basis geleistet, werden 12 Stunden pro Woche nicht übersteigen, werden nicht regelmäßig angeordnet und werden immer zusätzlich vergütet.
Übereinkommen 1
Gemeinsam mit der Ethical Trading Initiative, der Fair Labor Association, Social Accountability International, dem Workers Rights Consortium und der Clean Clothes Campaign hat die FWF an der Joint Initiative for Corporate Accountability and Workers’ Rights teilgenommen.



EarthPositive® Apparel hat den CO2-Fußabdruck seiner Produkte um 90% reduziert. Der Kohlenstoff-Fußabdruck beinhaltet die über den gesamten Lebensweg eines Produktes – von Anbau, Ernte, Verarbeitung, Produktion, Verpackung, Transport bis Lagerung in der EU – ausgestoßene Gesamtmenge an Kohlendioxid (CO2) und Methan, Stickstoffoxid und anderer Treibhausgase.
Wir haben den Kohlenstoff-Fußabdruck der EarthPositive® Produkte verringert durch die Kombination von innovativem Produktdesign, „einflussarmer“ ökologischer Landwirtschaft, Effizienz in der Produktion und Ersetzen des Netzstroms
durch erneuerbare Windenergie. Wir verwenden keine Carbon Offsets.

Das CO2-Label
Konsumenten fordern zur Bestätigung von solchen Behauptungen seitens der Unternehmen eine unabhängige Überprüfung und Auszeichnung mit einem Label/Gütesiegel. Der Carbon Trust hat mit ausgewählten Pilotpartnern solch ein Label entwickelt. Die Continental Clothing Company wurde für ihre Marke EarthPositive® mit diesem Label ausgezeichnet. Die Carbon Trust
Nachweismethode wurde für die BSI PAS2050 Spezifikationen übernommen und bildet die Grundlage für den neuen internationalen Standard zur Erstellung von CO2-Fußabdrücken ISO14067. Das hier abgebildete und auf dem Wäschezeichen der Produkte aufgedruckte CO2-Label ist eine Möglichkeit, um den Einfluss jedes Kleidungsstückes auf das Klima darzustellen und zugleich eine klare Verpflichtung zur Kohlenstoffreduzierung. Wie lässt sich der Kohlenstoff-Fußabdruck anderer Promotionbekleidung mit dem von EarthPositive® vergleichen? Bis andere Bekleidungsmarken THG-Emissionswerte ihrer Produkte – unter Verwendung derselben BSI Standardmethode – veröffentlichen, können wir nur vermuten, dass der Kohlenstoff-Fußabdruck eines normalen Herren T-Shirts zwischen 7 und 15 kg CO2e liegt, der eines normalen Frauen T-Shirts zwischen
5 und 11 kg CO2e und der eines normalen Kapuzensweatshirt zwischen 40 und 90 kg CO2e oder sogar mehr. Es gibt viele Variablen, die den Endwert beeinflussen – vom Baumwollanbau bis hin zum fertigen Kleidungsstück. Konventionell angebaute Baumwolle hat einen größeren Fußabdruck als Biobaumwolle wegen der Verwendung von Chemikalien und Kunstdünger auf
Erdölbasis. Industrieller Anbau in den Industrieländern ist stark automatisiert, was ebenfalls zum Fußabdruck beiträgt.
Größere Größen oder schwerere T-Shirts haben einen entsprechend größeren Fußabdruck, und das kann signifikant sein. Ein normales T-Shirt mag nur 200 g wiegen und einen Fußabdruck von 9 kg CO2e haben; somit ist die Masse der in die Atmosphäre emittierten THGs aber fast 45 mal größer als die Masse des T-Shirts selbst. Je mehr Rohmaterial und Verarbeitungsstufen benötigt
werden und je mehr THGs für die Herstellung eines Produkts in die Atmosphäre emittiert werden, umso höher ist der Kohlenstoff-Fußabdruck. Die Continental Clothing Company hat ein anspruchsvolles Konzept entwickelt, welches aufzeigen konnte, dass der Kohlenstoff-Fußabdruck bei der Herstellung von EarthPositive® Apparel um ca. 90% gesenkt werden konnte. Sie als Verwender können einen weiteren signifikanten Beitrag zur Reduzierung des Fußabdrucks leisten, indem Sie bei niedrigen Temperaturen waschen und auf der Leine trocknen.

Was ist EarthPositive® Apparel?
EarthPositive® soll in einem der umweltschädlichsten Industriezweige aufzeigen, welche hohen Umwelt-, sozialen und ethischen Standards möglich sind, und der Musik-, Mode und Promotionbekleidungsbranche ein bekanntes Kleidungsstück liefern, mit dem für mehr Bewusstsein für den Klimaschutz geworben und aktives Handeln ermöglicht werden kann. Das einfache T-Shirt, das wohl simpelste Kommunikationsmittel für einen Markennamen, für Corporate Identity oder auch einen politischen Slogan wurde zu dem
Umweltprodukt. EarthPositive® Apparel wird in indischen Fabriken, die ihren Energiebedarf mittels Windkraft decken, aus „einflussarmer” Biobaumwolle hergestellt. EarthPositive® Apparel ist zu 100% ein biologisches Produkt entsprechend des Global Organic Textile Standards und zertifiziert von der Control Union. EarthPositive® ist GVO-frei. Global Organic Textile Standard (GOTS) Der Global Organic Textile Standard für Öko-Textilien umfasst Erzeugung, Weiterverarbeitung, Fertigung, Verpackung, Etikettierung, Export, Import und Absatz, um den ökologischen Status der Textilien von Anbau der Rohmaterialien über umweltfreundliche und sozial verantwortungsvolle Fertigung bis zum Labeln und zur Lieferung sicherzustellen und dem Konsumenten eine glaubwürdige Sicherheit zu geben. Wir bieten sowohl ungefärbte als auch reaktivgefärbte Biobaumwollprodukte
an. Um die Biozertifizierung zu erlangen, werden nur azo-freie Färbesubstanzen verwendet, die durch den Global Organic Textile Standard (GOTS) zugelassen sind.

Fair Trade Praktiken
Durch den Global Organic Textile Standard werden Bauern und Feldarbeiter geschützt – durch strenge soziale Kriterien, durch lückenlose Rückverfolgbarkeit der gesamten Lieferkette und durch das Nutzungsverbot giftiger Chemikalien, die die Gesundheit der Bauern und ihrer Familien schwer beeinträchtigen können. Diese Standards entbinden arme Farmer auch von den Dritte Welt
Schulden an Chemieunternehmen der „Pestizid-Tretmühle“.


Gerechtigkeit für Arbeiter
Um die soziale Ungerechtigkeit, die oft in der Produktion herrscht und als Sweatshop-Arbeit bekannt ist, anzupacken, geht EarthPositive® einen Schritt weiter und macht die Lieferkette transparent durch unabhängige Audits durch die Fair Wear Foundation, die faire Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie fördert.


Wichtige Kriterien bei der Auswahl der Baumwolle
Wir garantieren, dass unsere Baumwolle nicht aus Usbekistan, einem Land, in dem die Kinderarbeit immer noch sehr verbreitet ist, importiert wird. Damit folgen wir den Empfehlungen der Environmental Justice Foundation „Clean Cotton Campaign”. Die vollständige Rückverfolgbarkeit der zertifizierten Biobaumwolle erlaubt es uns, diese Garantie zu geben.


Wasserverbrauch
Für die Produktion von 1 kg Baumwolle werden ca. 20.000 Liter Wasser benötigt. Das entspricht der Menge von einem T-Shirt und einem Paar Jeans. Deshalb haben wir uns entschlossen, in einer Region zu produzieren, die ihre Wasservorräte bis zu 95% durch die Monsunregen deckt. Das war ein wichtiges Entscheidungskriterium, denn der Monsunregen reduziert den Bedarf an großflächiger Bewässerung (wie sie traditionell mit dem konventionellen Baumwollanbau assoziiert wird), die zum Schaden der lokalen Bevölkerung regionale Flüsse und Seen austrocknet.


Der Umwelt zuliebe
EarthPositive® ist Öko-Tex Standard 100, Klasse I zertifiziert. Der Öko-Tex Standard 100 garantiert die Sicherheit von Textilien und Färbemittel für die menschliche Gesundheit. Das heißt auch, dass wir uns bei der Herstellung unserer Produkte noch stärker für umweltfreundliche Produktionsmethoden einsetzen.


Windkraft
Die primäre Energiequelle für die Produktionsprozesse für EarthPositive® Produkte – von Garnspinnen bis hin zum Konfektionieren – sind 30 massive Windturbinen, die Windkraft in saubere erneuerbare Energie umwandeln.


Transport
EarthPositive® verzichtet bewusst auf den Transport per Luftfracht. Unsere Produkte werden ausschließlich in Containern über den Seeweg nach Europa, Japan und die USA verschifft. Somit wird der transportbedingte CO2-Fußabdruck auf weniger als 1% reduziert und ist eher ein Fingerabdruck. Wir können die globalen Transport- und Energieprobleme nicht lösen, aber wir
können sicherstellen, dass unsere eigenen Produktionsmethoden weder zu Umweltverschmutzung noch zu sozialer Ungerechtigkeit und zum Klimawandel beitragen.


Biologisch abbaubare Verpackung
EarthPositive® Produkte werden in biologisch abbaubaren PVC-freien Verpackungen und in 100% recyclebaren Kartons geliefert.
Was bedeutet „klimafreundlich”? Klimafreundlich bedeutet, dass die industriell bedingte Emission von Treibhausgasen durch schadstoffarme ökologische Landwirtschaft und durch Nutzung erneuerbarer Energie aus Windkraft statt Energie aus fossilen
Brennstoffen reduziert wird auf ein vorindustrielles Niveau. Die Wahl von EarthPositive® Apparel ist eine praktische und unmittelbare Lösung für die Geschäftsund Modewelt, um direkt gegen den Klimawandel vorzugehen und auf Umwelt-, soziale und ethische Fragen in umfassender und angemessener Weise einzugehen.